Zusatztherapien

Eigenblutbehandlung mit Ozon. Indiziert zur Verbesserung der Durchblutung, bei Allergien, zur Stärkung der Immunabwehr z.B. bei wiederholten oder chronischen Infekten und Autoimmunerkrankungen, sehr sinnvolle Zusatztherapie bei Krebserkrankungen
Kolon-Hydrotherapien bei akuter oder chronischer Verstopfung, Blähungen, Allergien
Aufbauspritzen z.B. Vitamine, Mineralstoffe
Infusionsbehandlungen
Reisemedizin



Große Eigenblutbehandlung mit Ozon

Durchblutungsstörungen: arterielle Durchblutungsstörungen, koronare Herzerkrankungen, Tinnitus, Schwindel, u.a.m.,
Stoffwechselerkrankungen, z.B. Diabetes mellitus, Fettstoffwechselerkrankungen, Gicht,
Chronische Infekte,
Bluthochdruck,
Krebsnachbehandlung,
Autoimmunerkrankungen,
Migräne,
Lebererkrankungen,
zur Regeneration und Vorbeugung.


Kleine Eigenblutbehandlung mit Ozon

Umstimmungstherapien bei Allergien und Asthma bronchiale,
Akute Infekte


Wie wird Ozon beim Patienten verabreicht?

Bei der großen Eigenblutbehandlung werden aus einer Vene am Arm ca. 50 - 60 ml Blut in eine sterile Vakuumflasche mit Zusatz eines blutgerinnungshemmenden Medikamentes entnommen. Eine vorher festgelegte Dosis des gasförmigen Ozons wird durch das Blut gespült, anschließend wird das Blut dem Körper über die Armvene wieder zugeführt.
Bei der kleinen Ozonbehandlung werden 0,5 - 1,0 ml aus einer Armvene entnommen, mit Ozon vermischt und in den Gesäßmuskel injiziert.

 

Colon-Hydrotherapie

 

Dickdarmspülungen waren schon im Mittelalter üblich, um bei Stuhlverstopfung sofortige Abhilfe zu schaffen. Das Verfahren hat sich bis heute kaum geändert, nur ist es mit moderner Technik wirksamer geworden und völlig frei von unangenehmen Begleitumständen.

Der Patient liegt entspannt und zugedeckt auf dem Rücken. In seiner Analöffnung steckt ein kurzes steriles Darmrohr. Hierüber erfolgt die Spülung des Darmes mit angenehm warmen Wasser.

Das warme Wasser lockert die Darmmuskulatur. Dadurch entsteht Bewegung, die Blähungen werden mobilisiert und verklebte oder eingetrocknete Fäkalreste werden von den Darmwänden gelöst. Das Ganze ist als luftdicht abgeschlossenes System angelegt, das jede Geruchsbelästigung ausschließt.

Im allgemeinen sind fünf bis zehn Behandlungen notwendig, um einen jahrzehntelang mit Schadstoffen überfluteten Darm zu sanieren. In leichteren Fällen reichen fünf Behandlungen, um eine Säuberung des Darmes zu erzielen.